Einsteiger-Webinar am 19. Februar: So versendest du deinen 1. Newsletter mit Brevo rechtssicher
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Brevo Preise 2026: Was bietet die kostenlose Version? Mit welchen Kosten musst du bei den Paketen rechnen?

Bei Brevo kannst du kostenlos einen Account eröffnen und 300 E-Mails pro Tag gratis versenden.

Das tolle dabei: Das kostenlose Angebot gilt nicht nur während einer Testphase, sondern du kannst damit dauerhaft deinen Newsletter versenden.

Klingt super, oder?
Da stellt sich wie bei allen Tools die Frage nach den Grenzen der kostenlosen Version und des Starter-Tarifs:

Da stellt sich wie bei allen Tools die Frage nach den Grenzen der kostenlosen Version und der Pakete, die dir danach zur Auswahl stehen:

  • Fehlen wichtige Funktionen in der kostenlosen Version von Brevo?
  • Welche Kosten kommen auf dich zu, wenn auf deiner E-Mail-Liste mehr als 300 Empfänger sind?
  • Reicht das Starter-Paket aus, wenn du Automatisierungen nutzen möchtest, oder benötigst du das teurere Standard-Paket oder gar Professional?

Grundsätzlich gilt bei Brevo:

Die monatlichen Kosten der Pakete bestimmt über die Anzahl der versendeten E-Mails.

Der Vergleich mit Newsletter-Tools wie Active Campaign, CleverReach, rapidmail oder MailerLite wird dadurch kniffelig.
Denn bei diesen sind die Kosten abhängig von der Anzahl der Empfänger.

Du musst bei deinem Preisvergleich also abschätzen, wie viele Newsletter-Kampagnen pro Monat an wie viele Empfänger versendet werden.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen der kostenlosen Brevo-Version, Starter-Paket und Standard-Paket

Die beste Nachricht vorab: Du kannst Brevo dauerhaft kostenlos verwenden.

Du kannst beliebig viele Kontakte verwalten und gratis bis zu 300 Mails pro Tag versenden.
Dazu kannst du so viele Formulare, E-Mail-Templates und sogar Automatisierungen anlegen, wie du möchtest.

Für Selbstständige und Unternehmen mit kleiner E-Mail-Liste kann dies mehrere Monate oder sogar Jahre ausreichen.

Lass dich von den vielen Funktionen im Screenshot nicht überwältigen – für deinen Newsletter-Start brauchst du nur die Basics, die wir jetzt durchgehen. Um alle Preisvarianten (Pakete, Preisstufen und Add-Ons) zu vergleichen, nutze den Rechner auf der Preisseite www.brevo.com/de/preise

Wenn du mehr als 300 E-Mails versenden möchtest, kannst du zum Starter-Paket wechseln.
Die anfallenden Kosten sind abhängig von deinem E-Mail-Versandvolumen pro Monat. Die Funktionen sind identisch zum kostenlosen Tarif, nur das Tageslimit fällt weg.

Das Standard-Paket ist für dich geeignet, wenn du intensiv mit Marketing Automation arbeiten möchtest oder umfangreiche Auswertungen und Optimierungen für deine E-Mails brauchst.

Besonders für Onlineshop-Betreiber lohnt sich der Blick aufs Standard-Paket:
Durch die Shop-Integration wirst du Automatisierungen intensiv nutzen und das Limit von 2.000 Kontakten im Starter-Paket zügig erreichen.

Im Brevo-Konto ein Paket buchen oder Informationen zum aktuellen Paket erhalten unter "Mein Abonnement"
Du kannst jederzeit von der kostenlosen Version zu einem Paket wechseln (und später auch kündigen), indem du bei den Einstellungen auf “Mein Abonnement” klickst.

Hinweis für aktive Nutzer: Brevo aktualisiert gelegentlich seine Pakete und Leistungen.
Wenn du vor dem 1. Oktober 2025 ein kostenpflichtiges Paket gebucht hast, bist du in einem so genannten Legacy-Paket (alten Paket). Die Funktionen in deinem Account können von den hier beschriebenen Leistungen abweichen. Kontrolliere daher bitte in deinen Account-Einstellungen unter „Mein Abonnement“, welche Features dir zur Verfügung stehen.

Unschlagbarer Preis? Wer kann den Starter-Tarif für 7 Euro nutzen?

In der Werbung verwendet Brevo die Formulierung „unschlagbaren Preis“.
Und tatsächlich sind das Starter-Paket ab 7 Euro und das Standard-Paket ab 15 Euro sehr preiswert im Vergleich zu anderen Newsletter-Tools.

Für diese günstigen Preisstufen gibt es jedoch eine Einschränkung, wie viele Kontakte du in Brevo verwalten kannst.

Dadurch wird es komplizierter, die Frage „Was kostet Brevo, wenn die kostenlose Version nicht mehr ausreicht“ zu beantworten.
Statt nur das monatliche E-Mail-Versandvolumen zu betrachten, musst du auch ein Kontaktlimit im Blick behalten.

Diese Einschränkung fällt weg, wenn du über 10.000 E-Mails pro Monat versendest oder über 1.500 Kontakte in deinem Brevo-Account verwaltest.
Sobald du im Starter-Tarif ab 25 Euro bzw. im Standard-Tarif ab 55 Euro pro Monat zahlst, kannst du praktisch unbegrenzt viele Empfänger verwalten.

Das Starterpaket für 7 Euro richtet sich an eine sehr spezifische Gruppe: Diejenigen, die mehr als 300 E-Mails pro Tag versenden möchten, aber unter 500 Kontakte haben. Das ist eine ziemlich begrenzte Zielgruppe.

Trotzdem ist dieser Preis ein attraktiver Einstieg: Für 7 Euro kannst du dein E-Mail-Volumen deutlich erweitern, ohne direkt auf 25 Euro hochspringen zu müssen.
Dieser Tarif erlaubt es dir, im niedrigen Preissegment zu bleiben, während deine Liste langsam wächst

Die Kosten im Überblick: Kostenloser Tarif, Starter- und Standard-Paket

Die Kosten für das Starter-Paket und das Standard-Paket von Brevo sind jeweils abhängig davon, wie viele E-Mails pro Monat du versenden kannst.

Bei den ersten beiden Preisstufen gibt es zusätzlich ein Begrenzung, wie viele Kontakte du in deinem Account verwalten kannst.
Gleich zwei Limits berücksichtigen zu müssen, macht die Preisübersicht etwas komplizierter.

Damit du auf einen Blick siehst, was für dich relevant ist, hier eine Tabelle:

Wie viele Kontakte hast du?Starter-PaketStandard-Paket
Bis 500 Kontakte7 € / Monat
(5.000 E-Mails)
15 € / Monat
(5.000 E-Mails)
500 bis 1.500 Kontakte14 € / Monat
(10.000 E-Mails)
29 € / Monat
(10.000 E-Mails)
Über 1.500 Kontakteab 25 € / Monat
(ab 20.000 E-Mails)
ab 55 € / Monat
(ab 20.000 E-Mails)

Seit Oktober 2025 bietet Brevo zusätzlich ein Professional-Paket ab 499 Euro für größere Unternehmen an.
Details dazu findest du weiter unten.

Meine Einschätzung: Die Anzahl der E-Mails pro Monat ist sehr großzügig bemessen.
Mit 5.000 E-Mails kannst du beispielsweise 2 Newsletter pro Woche an 500 Kontakte versenden, ohne das Kontingent auszureizen.

Das Kontaktlimit wird dich wahrscheinlich eher erreichen als das E-Mail-Volumen.

Was passiert, wenn du ein Limit überschreitest?

Wenn du mehr Kontakte verwaltest als erlaubt, stuft Brevo dich automatisch in die nächste Preisstufe hoch. Deine monatlichen Kosten erhöhen sich entsprechend.

Wenn du dein E-Mail-Volumen verbrauchst, erhältst du eine Benachrichtigung von Brevo. Hier erfolgt kein automatisches Upgrade. Du entscheidest selbst, ob du zu einem höheren Paket wechselst, Prepaid-Guthaben (genannt Pay as you go) kaufst oder wartest, bis dein neues E-Mail-Volumen zu Beginn des nächsten Monats freigeschaltet wird.

Wichtig für alle, die bereits über 1.500 Kontakte haben:
Ab dem Starter-Tarif für 25 Euro bzw. dem Standard-Tarif für 55 Euro musst du dir über das Kontaktlimit keine Gedanken mehr machen.
Die offiziellen Grenzen (500.000 bzw. 2 Millionen Kontakte) sind so hoch angesetzt, dass sie in der Praxis nicht relevant sind.
Ab hier geht es nur noch darum, wie viel E-Mail-Volumen du benötigst: Reichen dir 20.000 E-Mails pro Monat oder brauchst du 40.000, 60.000 oder mehr?

Wenn du die Anzahl der E-Mails verbraucht hast, sendet dir Brevo eine Benachrichtigungs-Mail.
Keine Sorge, es erfolgt hier kein automatisches Upgrade.
Du entscheidest selbst, zu einem höheren Paket wechselst oder Prepaid-Guthaben, genannt Pay as you go, kauft. Oder einfach ein paar Tage wartest, bis dein neues E-Mail-Volumen freigeschaltet wird.

Für wen eignet sich das Starter-Paket von Brevo?

Das Starter-Paket ist beim Funktionsumfang weitgehend identisch mit dem kostenlosen Tarif von Brevo.

Der entscheidende Unterschied ist, dass die Begrenzung auf 300 E-Mails pro Tag entfällt.
Stattdessen kannst du so viele E-Mails versenden (sofort oder terminiert), wie du als monatliches E-Mail-Versandvolumen gebucht hast.

Die ersten beiden Preisstufen sind besonders für Selbstständige und kleine Unternehmen interessant:
Du kannst 5.000 E-Mails / Monat für 7 € versenden, solange du weniger als 500 Kontakte hast.

Dieses E-Mail-Volumen sollte für 2 Newsletter pro Woche ausreichen!

Das Starter-Paket von Brevo erhältst du ab 7 Euro pro Monat. Beachte das Kontaktlimit von 500 Kontakten.
Für 7 € pro Monat kannst du bis zu 500 Kontakte verwalten und 5.000 E-Mails versenden.
Bei jährlicher Zahlung sparst du 10%.

Wenn du zwischen 500 und 1.500 Kontakte hast, wähle die zweite Preisstufe des Starterpakets für 14 € / Monat.
Mit den 10.000 E-Mails pro Monat wirst du entspannt auskommen, auch wenn du wöchentlich Newsletter schreibst und eine mehrteilige Willkommens-Serie anbietest.

Wenn du mehr als 500 Kontakte hast, buche das Starter-Paket von Brevo für 14 Euro pro Monat. Du erhältst 10.000 E-Mails und kannst bis zu 1.500 Kontakte verwalten.
Für 14 € pro Monat kannst du bis zu 1.500 Kontakte verwalten und 10.000 E-Mails versenden.
Bei jährlicher Zahlung sparst du 10%.

Versteckte Zusatzkosten: Entferne das Brevo-Logo

Am Ende jeder E-Mail wird ein Brevo-Logo angezeigt.
Für Nutzer des Standard-Pakets wird dieses Logo entfernt.

Wenn du das Starterpaket buchst, kannst du diesen Werbehinweis ebenfalls entfernen lassen, zahlst aber 9 € / Monat für dieses Add-On.

Um das Brevo-Logo im Footer der E-Mails zu entfernen, benötigst du beim Starter-Paket ein kostenpflichtiges AddOn.

Ich finde das tatsächlich ziemlich teuer, wenn du ansonsten nur 7 € pro Monat zahlst, habe aber eine kuriose Lücke bei der Preisgestaltung entdeckt:
Wenn du unter 500 Kontakte hast und das Logo entfernen möchtest, entscheide dich nicht für das Starter-Paket mit Add-On für 16 €, sondern für das Standard-Paket für 15 €.

Du sparst mit diesem Tipp also 1 € und erhältst gleichzeitig mehr Auswertungs-Funktionen.

Newsletter versenden bekommst du hin, aber bei der Auswahl der Empfänger hast du jedes Mal ein mulmiges Gefühl?
Das können wir ändern!

Ich zeige dir, wie du deine Kontakte mit Listen und Segmenten verwaltest und endlich ein System findest, das zu deiner Marketing-Strategie passt.

Foto von Irene Theiß, die sitzend nach links blickt. Links davon zwei Screenshots aus Brevo, auf denen Listen und ein Segment aus der Kontaktverwaltung zu sehen sind

Automatisierungen nutzen: Alle Funktionen, aber Kontaktbegrenzung

Die Automatisierungen kannst du bereits bei der kostenlosen Version und auch beim Starter-Paket im vollen Funktionsumfang verwenden.
Die Workflows dürfen jedoch nur von insgesamt 2.000 Kontakten durchlaufen werden.

Dieser Wert bezieht sich nicht auf den Zeitraum von einem Monat, sondern ist ein dauerhaftes Limit.
Wenn beispielsweise über 2.000 Personen deine Freebie-Automatisierung mit mehrteiliger Willkommens-Serie durchlaufen haben, musst du zum Standard-Paket wechseln.

Brevo wird dich über das bald notwendige Upgrade informieren, sobald du 80% des Limits erreicht hast.

Verglichen mit anderen Tools, die mehrteilige Automatisierungen nur in Professional-Paketen anbieten, finde ich diese Begrenzung jedoch sehr fair.

Für wen eignet sich das Standard-Paket?

Von den zusätzlichen Funktionen des Standard-Pakets sind für Selbstständige und kleine Unternehmen besonders diese relevant:

Unbegrenzte Marketing Automation:
Deine Automatisierungen können von beliebig vielen Kontakten durchlaufen werden.
Besonders wichtig für Onlineshops mit Shop-Integration: Warenkorbabbruch-Mails, Bestellbestätigungen und Produktempfehlungen laufen automatisch, ohne dass du an Limits denken musst.
Aber auch wenn du nur eine Willkommens-Serie oder Freebie-Lieferung nutzt – einmal eingerichtet, läuft alles ohne Begrenzung.

Bessere Auswertungen:
A/B-Tests für Betreffzeilen, Heatmaps für deine E-Mails und erweiterte Statistiken helfen dir, dein E-Mail-Marketing zu verbessern.

Zusätzlich wird das Brevo-Logo im Footer deiner E-Mails ohne Aufpreis entfernt.

Weitere Nutzer oder mehr als 1 Landingpage musst du hingegen kostenpflichtig dazu buchen.
Hier bin ich ehrlich: Diese beiden Features überzeugen mich nicht.
Der Landingpage-Editor lässt sich nicht gut bedienen und auch die Nutzerverwaltung bietet nicht die Einstellungs-Möglichkeiten, den ich mir wünschen würde.
Dazu kommt, dass die Aufpreise deutlich spürbar sind – wenn du diese Features wirklich intensiv nutzen möchtest, können die monatlichen Kosten schnell steigen.

Das Business-
Das Standard-Paket von Brevo startet bei 15 € pro Monat, wenn du unter 5.000 E-Mails pro Monat verwendest und maximal 500 Kontakte verwaltest. 

Weil über das monatliche E-Mail-Volumen abgerechnet wird, ist Brevo im Vergleich zu den amerikanischen Anbietern oft deutlich günstiger.

Bei Active Campaign, Mailchimp oder Klaviyo steigen die monatlichen Kosten stark an, wenn die Kontaktzahl wächst, auch wenn du nicht mehr E-Mails verschickst.

Für wen eignet sich das Professional-Paket?

Das Professional-Paket von Brevo startet bei 499 € pro Monat, wenn du unter 150.000 E-Mails pro Monat verwendest und maximal 2.000.000 Kontakte verwaltest.

Dieses neue Paket ist Brevos Flaggschiff-Tarif und beinhaltet auch die Möglichkeit, WhatsApp-Kamagnen zu versenden.
Du kannst bis zu 10 Zugänge für deinen Account anlegen.
Zusätzlich erhältst du erweiterte Multi-Channel-Marketing-Features und Funktionen wie PopUp-Formulare, Kontakt-Scoring oder einen Dashboard-Builder.

Du bekommst auch besondere Unterstützung durch das Brevo-Team:
Telefon-Support, digitale Onboarding-Unterstützung, 1 Stunde Meeting pro Jahr mit einem Customer Success Manager und 3 Stunden pro Jahr mit einem Zustellbarkeitsstrategen.

Brevo spricht hier Interessenten an, die eine europäische Alternative zu amerikanischen Anbietern wie HubSpot, Klaviyo, Omnisend oder Active Campaign suchen und datengetriebene Marketingstrategien mit größeren Budgets umsetzen.

Professional-Funktionen: Was bedeutet das gelbe Krönchen?

Um im Editor die Funktion "In allen E-Mails bearbeiten" zu nutzen, musst du dein Brevo Paket upgraden auf Professional Paket

Seit Brevo das Professional-Paket eingeführt hat, kennzeichnet das Tool manche Funktionen mit einem gelben Krönchen.
Das bedeutet: Diese Funktion ist in deinem aktuellen Tarif nicht verfügbar.

Ein Beispiel sind die wiederverwendbaren Inhaltsblöcke – im E-Mail-Editor gespeicherte Abschnitte, die einmal zentral geändert werden und sich dann automatisch in allen Kampagnen und Templates aktualisieren.

Das wäre eine echte Arbeitserleichterung, wenn sich beispielsweise eine Angabe im Newsletter-Footer ändert. Schade, dass diese Funktion nur im Professional-Paket verfügbar ist.

Bei den meisten anderen Professional-Funktionen ist meine Expertenmeinung: Es ist vollkommen in Ordnung, dass diese erst in den größeren Paketen verfügbar sind.
Denn nur Nutzer mit entsprechend großen Datenmengen und komplexeren Marketing-Strategien können sie wirklich sinnvoll einsetzen.

Mein Erfahrungen und Fazit zu den Preisen von Brevo

Die Möglichkeit, kostenlos Newsletter an bis zu 300 Empfänger zu verschicken, ist ein großzügiges Angebot für alle, die mit dem Aufbau ihres E-Mail-Verteilers beginnen.
Ich schätze an Brevo besonders, dass du damit auch Automatisierungen, Formulare und Vorlagen im vollen Umfang nutzen kannst.

Abgesehen vom nicht entfernbaren Brevo-Logo gibt es keine Einschränkungen für deinen Newsletter-Start und du kannst ausgiebig testen, ob E-Mail-Marketing und der Anbieter Brevo zu dir passen.

Die Beantwortung der Frage „Was kostet Brevo, wenn die kostenlose Version nicht mehr ausreicht“ ist durch das Kontaktlimit bei den günstigen Preisstufen kompliziert.
Statt nur das monatliche E-Mail-Versandvolumen zu betrachten, muss ich (wie bei den meisten anderen Anbietern!) die Anzahl meiner Kontakte im Blick behalten.

Aber trotz der Kontaktbegrenzung macht Brevo den Newsletter-Versand an unter 1.500 Kontakten sehr erschwinglich.

Ob ich vom kostenlosen Tarif zum 7-Euro-Tarif wechsle oder ob ich 25 Euro und mehr zahlen muss, macht bei kleinem Marketingbudget einen spürbaren Unterschied!

Für mich ist das auch ein Zeichen dafür, dass Brevo auf die Bedürfnisse der Nutzer mit kleinen E-Mail-Listen eingeht.

Die Kombination aus Starter und Standard mit den verschiedenen Preisstufen macht Brevo so zu einem leistungsstarken E-Mail-Marketing-Tool, das auch bei „meiner“ Zielgruppe der Selbstständigen und kleinen Unternehmen mitwächst.

Und auch für Newsletter-Versender mit vielen Kontakten kann Brevo eine sehr preisgünstige Alternative zu den amerikanischen Alternativen sein.
Denn du zahlst nicht für die Anzahl der Kontakte, sondern nur für die E-Mails, die du jeden Monat versendest.


So kannst du weitermachen:

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Vielen Dank für deine Anmeldung.

Hallo, ich bin Irene Theiß.

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Ich nutze Brevo für mein eigenes E-Mail-Marketing und bin seit 2020 Agenturpartner. Dieses Newsletter-Programm empfehle ich aus Überzeugung, weil es für Anfänger geeignet und DSGVO-konform ist.

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Webinar am 19. Februar

So versendest du deinen ersten Newsletter mit Brevo rechtssicher

Damit du siehst, was du vor dem ersten Versand brauchst, und realistisch einschätzen kannst, wie du vorgehen möchtest.

2 Gedanken zu „Brevo Preise 2026: Was bietet die kostenlose Version? Mit welchen Kosten musst du bei den Paketen rechnen?“

  1. Ich finde die Schwelle bei 1.500 Kontakte mit dem riesigen Preissprung von 152 € im Jahr Kosten als Starter-Paket und den zu 595 € im Jahr wirklich heftig. Dazwischen gibt es nichts für kleine Unternehmen und sprengt wirklich den Rahmen. Leider! Was soll man denn stattdessen machen?

    1. Liebe Birgit,
      der Preissprung ist nicht so groß, wie du befürchtest.
      Ich vermute, du hast dir versehentlich den Tarif für das Business-Paket statt für das Starter-Paket angesehen:
      Wenn du die Schwelle von 1.500 Kontakten überschreitest, solltest du danach mit dem Tarif für 20.000 E-Mails für 270 Euro im Jahr auskommen.
      (Im Business-Paket kosten 20.000 E-Mails 595 Euro im Jahr).

      Wenn du zusätzlich intensiv mit Automatisierungen arbeitest:
      Im Starter-Paket können dann 2.000 Kontakte die Automatisierungen durchlaufen.
      Erst darüber hinaus brauchst du das Business-Paket.

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