So landen Ihre Newsletter nicht im Spam-Ordner

So landen Ihre Newsletter nicht im Spam-Ordner, Zustellbarkeit verbessern

Haben Sie Sorge, dass Ihre Newsletter im Spam-Ordner landen und vermeiden daher Begriffe wie “kostenlos” oder “Angebot”?
Seit vielen Jahren kursieren Listen mit vermeintlich bösen Spam-Wörtern Zeichen und Formatierungen durch das Internet.
Dabei lernen die Spamfilter der E-Mail-Programme ständig dazu. Sie können vertrauenswürdige Angebot-Newsletter durchaus von kryptischen Texten mit Links zu nicht-jugendfreien Inhalten unterscheiden.

3 Faktoren, die verhindern, dass Ihre E-Mail im Spam landet

Damit Ihre Newsletter im Posteingang der Empfänger ankommen, sind technische Voraussetzungen wichtig.
Ihre sogenannte Absender-Reputation ist abhängig von 

  • einer vertrauenswürdige Absender-Adresse nach dem Prinzip name@meine-website.de, die mit der Domain der Website verknüpft ist.
    Verwenden Sie keine kostenlose E-Mail-Adressen mit Endung wie web.de, gmx.de oder gmail.com. Das wirkt unprofessionell und erhöht die Wahrscheinlichkeit, als Spam markiert zu werden.
  • Versand über ein Newsletter-Programm, das von der Certified Senders Alliance (CSA) zertifiziert ist.
    So werden E-Mails über Server versendet, die E-Mail-Provider als sicher bewerten.
    Keine CSA-Zertifizierung hat beispielsweise Mailchimp.
  • einer gepflegte E-Mail-Liste.
    Idealerweise verwenden Sie E-Mail-Adressen, die über ein Anmeldeformular mit Double OptIn Verfahren gesammelt wurden. Alternativ können Sie E-Mail-Adressen von Personen verwenden, die auf anderem Weg zugestimmt haben, den Newsletter zu empfangen.
    (Weitere Infos in den verlinkten Blogartikeln.)

Checkliste für den Newsletter-Versand

Prüfen Sie die kleinen Stellschrauben, die Ihren Newsletter erfolgreicher machen.
Klicken Sie entspannter auf „Jetzt senden“.

✔ Fehlerquellen erkennen und vermeiden.

✔ Infos übersichtlich und ansprechend präsentieren.

✔ Routine gewinnen und effektiver arbeiten.

kostenlose Checkliste Newsletter entspannt versenden

Ihr Newsletter-Programm hilft

Ihr Newsletter-Programm prüft den Inhalt Ihrer E-Mail und die Einstellungen, um eine Bewertung als Spam zu verhindern.

Wenn Sie Ihre E-Mail versenden möchten, bekommen Sie beispielsweise eine Fehlermeldung, wenn ein Abmeldelink oder der Betreff fehlt.
Damit sinkt das Risiko, dass Ihre E-Mail als Spam bewertet wird, bereits erheblich.

Falls Ihr Programm einen Spam-Test anbietet, nutzen Sie diesen. Bei diesem Test werden viele Kriterien überprüft und eine Risikoeinschätzung erstellt.

Sie erhalten Verbesserungs-Vorschläge zu Betreff, Bildgrößen und anderen Faktoren.
Auch auf Spam-Wörter wird geprüft, aber diese beeinflussen die Bewertung nur geringfügig.

Nicht alle Empfehlungen müssen von Ihnen umgesetzt werden. 
Ihre eigene Einschätzung ist hier wichtiger als eine automatische Prüfung.

Newsletter-Anbieter im Vergleich: Spam-Tests bei rapidmail, Sendinblue und cleverreach

Der Spam-Test von rapidmail ist ausführlich und enthält viele Empfehlungen. Besonders zur Betreffzeile gibt es detailliertes Feedback.
Probleme wie ein fehlender Abmeldelink werden angemahnt.
In Blogartikeln und im Hilfebereich gibt rapidmail Tipps für eine gute Zustellrate.

Sendinblue bietet keinen Spam-Test an.
Eine Betreffzeile ist Pflicht. Ohne Angabe können Sie den E-Mail-Editor nicht öffnen.
Andere Kontroll-Mechanismen fehlen: So können Sie die E-Mail freigeben, wenn der Abmeldelink fehlt.
Ausführliche Infos und Tipps bietet Sendinblue in dieser Checkliste

Cleverreach nutzt keinen separaten Spam-Check, prüft aber einige Einstellungen bei der Freigabe der E-Mail.
Ein Design- und Spam-Test können Sie gegen Aufpreis buchen. Drei Tests kosten 15,00 €, unabhängig vom gewählten Tarif.
Cleverreach empfiehlt diese Maßnahmen, um die Zustellbarkeit zu verbessern. 

Mein Tipp: mail-tester.com

Für einen zusätzlichen Spam-Test empfehle ich Ihnen, mail-tester.com auszuprobieren.
Dort können Sie Ihren vorbereiteten Newsletter schnell und kostenlos überprüfen. 

Auf der Seite wird eine temporäre E-Mail-Adresse generiert. Kopieren Sie diese Adresse und starten Sie in Ihrem Newsletter-Programm einen Testversand an diesen Empfänger.
Sie erhalten nach wenigen Sekunden eine übersichtliche Auswertung Ihres Spam-Tests.

Darin sehen Sie unter anderem, ob Ihre Absender-Adresse auf einer Blacklist geführt wird, ob ein Abmelde-Link fehlt oder ein Link ungültig ist.

Probieren Sie es gerne aus. Dank der schönen Website-Gestaltung macht es richtig Spaß. 

Fazit: Keine Angst vor dem Spam-Ordner.

Mit einem guten Newsletter-Programm ist das Risiko gering, dass Ihre E-Mails im Spam landen.
Sollte die Zustellrate Ihrer E-Mails sinken, kann Ihnen der Support weiterhelfen.
Eine gute Zustellrate ist nicht nur für Sie wichtig, sondern auch für die Reputation Ihres Anbieters.

Ansonsten gilt: Achten Sie auf eine gepflegte E-Mail-Liste und auf hochwertige Inhalte.
Dadurch werden nicht nur Ihre Newsletter zuverlässig zugestellt. Sie erreichen auch Ihre Marketingziele leichter.

Hallo, ich bin Irene Theiß und verhelfe Ihnen dazu, Ihre Kunden zu erreichen, ohne ständig online zu sein.
Ich leiste technische Starthilfe für Ihr Online-Marketing, damit Sie entspannt mit Ihrem Newsletter starten, Ihre E-Mail-Strategie ausbauen oder mit Pinterest Besucher für Ihre Website gewinnen.

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